Meine Gedanken zur Zukunft der Arbeitswelt und damit verbunden zum Thema Grund-Sicherung

Unsere Gesellschaft befand und befindet sich seit jeher in einem Wandel. Was sich gegenüber der Vergangenheit verändert, sind die Zeitspannen, in denen dieser Wandel vollzogen wird: Begann die industrielle Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und zog sich im ersten Schritt bis ins 19. und dann weiter als 2. Industrielle Revolution ins 20. Jahrhundert, so sind die Entwicklungsschritte im Bereich der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz wesentlich rasanter. So dauerte es bis zur Entwicklung der Dampfturbine über 1800 Jahre, vom ersten Computer bis zu sich selbst weiterentwickelnden und lernenden Schachprogrammen dauerte es wenige Jahrzehnte.

Eines war und ist diesen Entwicklungen gemeinsam: sie haben Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass viele „Lohnarbeitsplätze“ im Zuge von Digitalisierung und Roboterisierung verloren gehen besteht. Damit gilt es sich auseinanderzusetzen, um niemanden auf dem Weg in die Zukunft zurückzulassen. (Details im Hinblick auf Auswirkungen_ Sozialbericht_Soziologe Flecker_Uni Wien, 380-396: https://broschuerenservice.sozialministerium.at/Home/Download?publicationId=372)

Über eine „Grund-Sicherung“ nachdenken

Daher ist jedenfalls über eine „Grund-Sicherung“ ganz generell weiter deswegen nachzudenken. Weiter deswegen, weil bereits jetzt Modelle existieren, die Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nicht im Lohn-Erwerbsleben beschäftigt sind, Grundsicherungsmodelle zur Verfügung stehen:

Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Ein Beispiel dafür ist die nach der Sozialhilfe und dem Arbeitslosengeld eingeführte „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“. Sie sollte den Menschen in Österreich das „Mindeste“ zum Überleben „sichern“. Gerade deswegen war das Herummäkeln und Amputieren seitens der dann abgesetzten ÖVP-FPÖ-Bundesregierung so falsch und kritikwürdig – kein Kind kann von 1,5 Euro am Tag leben – genau diese Summe haben ÖVP-FPÖ ab dem 3. Kind von Menschen, die auf Mindestsicherung angewiesen sind, zugedacht.

Kinderbeihilfe, Pilotprojekt Kindergrundsicherung

Eine andere Form der „Grundsicherung“ ist bei Kindern gegeben, für die es gesetzliche Unterstützungsleistungen gibt, die bedingungslos gewährt werden – z.B. Kinderbeihilfe, Pilotprojekt Kindergrundsicherung der Volkshilfe.

Bei Kindern gesellschaftlich akzeptiert

Bei Kindern wird diese Form der bedingungslosen Unterstützungsleistung auch gesellschaftlich akzeptiert, weil es eben Kinder sind – obwohl sie ja auch „Leistungen“ erbringen (Lernen, Helfen…). Das heißt, die Diskussion um ein Grundeinkommen wäre weniger emotional, weniger verbrämt und mit mehr Sinnhaftigkeit verbunden, wenn man sich ein Grundeinkommen für Kinder vorstellen würde.

Ausgleichszulage

Auch im letzten Lebensabschnitt gibt es eine „Grund-Sicherung“ für jene, die unter das Existenzminimum fallen würden – die Ausgleichszulage.

Schlussfolgerung

Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass es so etwas wie „Grund-Sicherungsmodelle“ für gewisse Lebensabschnitte bzw. temporär bereits gibt. Was nicht bedacht wird ist, dass der Wohlstand wächst und, dass Beiträge für und in das Sozialsystem durch „Lohn-Beschäftigte“ den Schwankungen am Arbeitsmarkt unterliegen – inklusive Pensionen und Sozialleistungen – und daher Modelle parallel zu Lohnarbeitssystemen weiter gedacht werden müssen.

Was waren die zentralen Versprechen an die Mittelschicht der Nachkriegsgesellschaft & gelten sie noch?

  1. Sozialer Aufstieg ist möglich. Für jeden. Und sowohl mehr Bildung als auch Fleiß ermöglichen dies nicht nur, sondern garantieren es beinahe.
  2. Sozialer Aufstieg ist endlich, aber im Prinzip eine Einbahnstraße. Die bekannteste Managementregel dieser Epoche war das Peter-Prinzip: In jeder Hierarchie wird jeder bis zur Stufe seiner persönlichen Unfähigkeit befördert. Und da bleibt er dann auch.
  3. Der moderne Kapitalismus erfindet nicht nur ständig tolle neue Dinge, sondern auch ständig tolle neue Jobs!
  4. Spielregeln mögen sich hier und da ändern, aber die Sportart/ die Disziplin wechseln, muss niemand. Wer einen bestimmten Beruf erlernt hat, der wird diesen Beruf sein Leben lang ausüben – häufig sogar in der gleichen Firma. Und die wird nach 40 Jahren übrigens auch immer noch so heißen wie damals.

Nur, alle vier gelten so nicht mehr.

„In den USA betreibt bereits ein Viertel aller Beschäftigten Jobhopping. Und Arbeitnehmer halten ihren Arbeitsplatz im Schnitt nur noch viereinhalb Jahre lang.“

Aus der Lebensarbeitszeit wird also in Zukunft so etwas wie eine lebenslange Lern- & (um-) Orientierungszeit werden. Es wird den Job, mit dem ein Mensch in sein Berufsleben gestartet ist, immer seltener auch noch geben, wenn dieser in der Mitte seiner Karriere angekommen ist. Es werden die Lernphasen außerhalb des Berufes häufiger und länger werden. Man wird also über neue Rechtsansprüche, wie ein Recht auf Um-, Fort- und Weiterbildung (finanziert von Staat und Wirtschaft – ein Modellansatz dafür kann so etwas wie das vorgeschlagene„Qualifizierungsgeld“ der Arbeiterkammer sein; Firmenakademien, …) an dessen Ende ein Recht auf Arbeit steht, nachdenken müssen.
Und wir müssen uns gesellschaftlich darauf einstellen, dass Menschen in ihren Berufsleben aus den verschiedensten Gründen öfter Atempausen einlegen werden – etliche freiwillig, viele aber bestimmt auch unfreiwillig.

Es wird ein Parteiergreifen gefordert sein

Wir müssen ein Menschenbild diskutieren, das hinter diesen Entwicklungen stehen soll. In unserer kapitalistischen Produktions- und Wirtschaftswelt gilt als Arbeit nur jener Faktor, der auch entlohnt wird. Tätigkeiten, die für ein gesellschaftliches, solidarisches und friedliches Zusammenleben unverzichtbar sind, aber oftmals im Bereich des Privaten liegen, wie: Erziehungstätigkeiten, Pflege von Familienangehörigen, ehrenamtliches Engagement – beispielsweise in Vereinen, Rettungsorganisationen oder bei Feuerwehren – all das sind Bereiche, die für ein kollektives Zusammenleben wertvoll und unverzichtbar sind, jedoch im kapitalistisch definierten Begriff von Arbeit bis dato keinen Platz haben.

Bewusstsein für „Arbeit“

Darüber hinaus wird es auch notwendig sein, ein entsprechendes Bewusstsein für „Arbeit“ zu entwickeln: Für die Sozialdemokratie steht immer neben dem persönlichen auch damit untrennbar verbunden das gesellschaftliche Gemeinwohl im Mittelpunkt. Nicht InvestmentbankerInnen, Immobilienmogule, Millionäre…, sondern BauarbeiterInnen, MechanikerInnen, BäckerInnen, VerkäuferInnen, MechatronikerInnen, Pflegekräfte, PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und viele, viele mehr – sie sind es, die gemeinsam einen echten gesellschaftlichen Mehrwert für das Kollektiv beitragen. Eine englische Studie hat herausgearbeitet, dass vermeintlich „Starke und Erfolgreiche“ nicht mehr zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen: Demnach zahlt die Gesellschaft etwa für jedes verdiente Pfund eines Spitzenbankers sieben Pfund drauf (Schaden aus Spekulation etc.). Hingegen fällt die gesellschaftliche Wertschöpfung bei vielen Jobs im Niedriglohnsektor positiv aus, am Beispiel des Müllmannes etwa durch Recycling; vgl. Schnenk/Schriebl-Rümmele, Genug gejammert. Warum wir gerade jetzt ein starkes, soziales Netz brauchen, 2017, 26-27

Permanente Auseinandersetzung zum Thema Grundeinkommen

Eine verantwortungsbewusste Politik, die auch an Morgen denkt, kann und darf die Augen vor diesen Entwicklungen nicht verschließen, kann und darf den Kopf nicht in den Sand stecken, kann und darf nicht einfach nur darauf hoffen, dass sich alles von selbst regeln wird. Deswegen ist eine permanente Auseinandersetzung zum Thema Grundeinkommen und eine damit verbundene Existenz- und Bewusstseinserweiterung des Arbeitsbegriffes ebenso erforderlich wie die oben angeschnittene Frage der Finanzierung unseres solidarischen Sozialsystems vor dem Hintergrund wegfallender Jobs infolge von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Immerhin bringt der Staat in Summe über 100 Milliarden Euro jährlich für Sozialleistungen auf – weit mehr als 2/3 davon für Geldleistungen. Wäre es nicht auch aus diesem Gesichtspunkt und eingedenk aller oben angeführten Überlegungen möglichweise klüger, Modelle für ein Grund-Einkommen zu diskutieren und zu berechnen?

Darüber ernsthaft, konstruktiv und ohne parteipolitische Scheuklappen nachzudenken, rege ich an – einige Modelle werden bereits erprobt, beispielsweise in Finnland.
Denken wir auch in Österreich darüber nach und diskutieren wir über Möglichkeiten.

Letztlich bin ich überzeugt, dass es ein Grundeinkommen, in welcher Form auch immer, geben muss!

Peter Kaiser am 7. November 2019

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Deutsch und Englisch in der Volksschule – Villach und Klagenfurt starten mit Schulversuch

in der Volksschule

Unser Ziel ist es, Kärnten als attraktiven Wirtschaftsstandort dauerhaft zu etablieren und dazu noch die Begabungen unserer Kinder zu fördern.

Daher starten wir gemeinsam mit der Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, dem Villacher Bürgermeister Günther Albel und dem Bildungsdirektor Robert Klinglmaier einen Pilotversuch mit Unterrichtssprache Deutsch und Englisch in der Klagenfurter Theodor-Körner und der Villacher Khevenhüller Volksschule. Mit Schuljahr 2020/2021 können Eltern ihre Kinder für diesen Schulzweig einschreiben.

Dieser Sprachenunterricht, soll in Zukunft zum Regelfall werden, denn damit machen wir unsere Kinder zukunftsfit. Im Privatschulbereich gibt es solche Angebote bereits, daher war es uns wichtig, dies auch in öffentlichen Schulen umzusetzen.

Herzstück des Unterrichtes bildet ein Native-Speaker, der die Klasse als Teamlehrer unterstützen soll. Die Welt rückt durch die Digitalisierung immer näher zusammen und da spielt die Weltsprache Englisch eine ganz wesentliche Rolle. Wenn wir unseren Kindern die richtige Bildung mit auf den Weg geben, können sie alles erreichen. Daher ist es wichtig, gerade in der heutigen Zeit die Internationalisierung frühestmöglich zu fördern.

Es soll in Zukunft nicht nur Schülerinnen und Schülern von Privatschulen möglich sein, Volksschulen mit zwei Unterrichtssprachen zu besuchen.

Auf dem Weg zur kinderfreundlichsten Region Europas sorgen wir für die beste Bildung und Chancengleichheit.

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Musik studieren in Kärnten

Musik studieren in Kärnten | Bachelor- bzw. Mastersstudium ab Herbst 2019

Gustav Mahler Privat-Uni: Meilenstein in der Kärntner Bildungslandschaft

Kärnten ist um einen Hochschulstandort reicher! Nach dem Sportstudium an der Alpe Adria Universität startet im Wintersemester 2019/20 mit der Gustav Mahler Privat-Universität auch ein Musikstudium in Klagenfurt. Damit schlagen wir ein neues Kapitel in der Kärntner Bildungspolitik auf. Unsere Musik-StudentInnen sind nun nicht mehr gezwungen, ihre Ausbildung in einem anderen Bundesland absolvieren zu müssen.

Am Standort in der Klagenfurter Mießtalerstraße wird es für 260 Studierende möglich sein, eine profunde musikalische Ausbildung auf Hochschulniveau in Form eines Bachelor- bzw. Mastersstudiums in „Instrumental- und Gesangspädagogik“ oder „Musikalischer Aufführungskunst“ zu erhalten. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, diese wertvolle Bildungseinrichtung für die heimischen Musiktalente nach Kärnten zu holen.

Die Onlinebewerbung ist ab 8. Juli 2019 freigeschalten:

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Kinder Stipendium-Kärnten

Das Kärntner Kinder-Stipendium entlastet Eltern

Als Kind musste ich über den Gartenzaun hinweg zusehen, wie die Kinder meiner Nachbarsfamilien den Vormittag gemeinsam spielend im Kindergarten verbrachten.

Meine Mutter konnte sich die Kosten dafür nicht leisten und damit blieb mir der Besuch dieser Einrichtung verwehrt. Damals wie heute weiß ich, dieses Gefühl soll nie wieder einem Kind in Kärnten widerfahren. Das Gefühl nicht dazugehören zu dürfen, ausgegrenzt bzw. anders zu sein.

Es war mir daher ein Herzensanliegen, gemeinsam mit meinen Kollegen im Regierungsprogramm der Kärnten Koalition festzuschreiben, dass wir den Anspruch erheben, Kärnten zum kinderfreundlichsten Land Europas zu machen.

Kärntner Kinder-Stipendium

Damit schlug die Geburtsstunde des Kinder-Stipendiums. Kinderbetreuung darf nicht von der Größe der Brieftasche der Eltern abhängig sein.

Daher haben wir in einem ersten Schritt im Pilotjahr 2018/19 über das Kinder-Stipendium die durchschnittlichen Kosten der Kinderbetreuungseinrichtungen zu 50 Prozent vom Land Kärnten ausbezahlt.

In einem zweiten Schritt erfolgt die Erhöhung auf 66 Prozent der finanziellen Übernahme durch das Land Kärnten.

Mit dem Kinder-Stipendium geben wir allen Familien die Möglichkeit, dass ihre Kinder eine hochqualitative und leistbare Einrichtung besuchen können.

Damit schaffen wir gleichberechtigte Ausbildungschancen und unterstützen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zusätzlich arbeiten wir an einem neuen Kärntner Kinderbildungs- und –betreuungsgesetz. Darin wird die Qualität in der Elementarpädagogik weiter erhöht, und verschiedene Kriterien wie flexiblere Öffnungszeiten, Betreuungsschlüssel usw. weiter verbessert.

Das Kinder-Stipendium im Kindergartenjahr 2019/2020 wird dem Land Kärnten rund 11,5 Millionen Euro kosten. Viel Geld – aber das sind uns unsere Kinder wert!

Entlastung für die Eltern

Mit dem ab September 2019 erhöhten Kinderstipendium ersparen sich Kärntner Familien, deren Kinder eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen, jährlich zwischen 308 und 1.507 Euro an Betreuungskosten. Ausgenommen davon sind die Kosten für die Verpflegung.

Sie müssen weiterhin von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten übernommen werden, denn Essen müssen die Kids zu Hause auch.

Mit dem Kärntner Kinderstipendium (KiStip) sorgen die SPÖ Kärnten und Landeshauptmann Peter Kaiser für eine massive finanzielle Entlastung der Eltern in Kärnten. Jedem Kind sollen die gleichen Bildungschancen gewahrt werden, unabhängig von der Höhe des Einkommens seiner Eltern. Mehr als 16.000 Kinder in ganz Kärnten profitieren jetzt schon von der Einführung des Kinderstipendiums.

Das Kärntner Kinderstipendium muss nicht beantragt werden. Es wird direkt zwischen dem Land Kärnten und den Betreuungseinrichtungen abgerechnet. Den Eltern wird der, um die Kostenübernahme des Landes verringerte, Betrag vorgeschrieben. Es entsteht daher kein zusätzlicher Aufwand.

  • Krippe und Kindertagesstätte (0 – 3 Jahre)
  • Kindergarten (von 3 bis 5 Jahren)
  • Tagesmütter/Tagesväter

Gibt es seit Herbst 2018.

Wir reduzieren den Beitrag der Eltern(exkl. Essenskosten) in den Kinderbetreuungseinrichtungen um die Hälfte des Durchschnittswertes.*
* Tagesmütter/-väter € 0,50/Std. – 2018/19

Ab Herbst 2019.

Wir reduzieren den Beitrag der Eltern (exkl. Essenskosten) in den Kinderbetreuungseinrichtungen um 66% des Durchschnittswertes.*
* Tagesmütter/-väter € 0,66/Std. – 2019/20

Haben Sie gewusst, dass in Kärnten die monatlichen Kosten für den Besuch eines Kindergarten zwischen € 85 und € 460 liegen?

Um es so fair wie möglichzu machen, haben wir die durchschnittlichen Kosten der verschiedenen Betreuungseinrichtungen zur Berechnung herangezogen und den durchschnittlichen Beitrag der Elternin Kärnten berechnet.

Der Essensbeitrag wird weiterhin von den Eltern zur Gänze entrichtet und wird bei den Berechnungen immer vorab abgezogen.

Die Durchschnittswerte – jeweils ohne Essensbeitrag – monatlich je Betreuungseinrichtung belaufen sich in Kärnten auf:

Krippe und Kindertagesstätte für 0- bis 3-Jährige:
Halbtags 20-35 Wochenstunden: € 140
Ganztags mehr als 35 Wochenstunden: € 210
Kindergarten und alterserweiterte Einrichtung für 3- und 4-Jährige:
Halbtags 20-35 Wochenstunden: € 85
Ganztags mehr als 35 Wochenstunden: € 125
Kinder im verpflichteten letzten Kindergartenjahr für 5-Jährige:
Halbtags 20-35 Wochenstunden: € 85 zahlt bereits der Bund
Ganztags mehr als 35 Wochenstunden: Aufzahlung € 42

Bereits jetzt wird seitens des Landes Kärnten die Betreuung durch die AVS-Tagesmütter/-väter stark gefördert; zukünftig wird jedes Kind zusätzlich mit € 0,66 pro Betreuungsstunde bei einem Besuch von mind. 60 Stunden pro Monat unterstützt.

Das Kinderstipendium gilt sowohl für private als auch für öffentliche Betreuungsplätze welche die erforderlichen Standards erfüllen. Näheres hierzu unter gesetzliche Grundlagen und Begriffe. (siehe ganz unten)

Das ist der SPÖ Kärnten und unserem Landeshauptmann Peter Kaiser ein großes Anliegen. Wir werden hart dafür arbeiten, die benötigten finanziellen Mittel in Zukunft dafür bereitzustellen. Die schulische Tagesbetreuung soll ausgebaut werden, auch dadurch reduzieren sich die Elternbeiträge.

Kärntner Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetz (K-KBBG):
Die gesetzliche Grundlage für das Kärntner Kinderstipendium bildet das K-KBBG.
Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen:
Elementare Bildungseinrichtungen, welche lt. Kärntner Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetz (K-KBBG) seitens der Kärntner Landesregierung bewilligt wurden und Kinder zwischen dem vollendeten 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt zur Bildung und Betreuung aufnehmen.
Tagesmütter/Tagesväter:
lt. K-KBBG persönlich und fachlich geeignete Personen, welche den gesetzlichen Bestimmungen betreffend der Ausbildung und des Raumprogrammes entsprechen und seitens des Landes bewilligt wurden.
Träger/Rechtsträger:
Natürliche oder juristische Personen, welche dem § 4 des Kärntner Kinderbildungs- und betreuungsgesetz entsprechen und elementare Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen führen bzw. betreiben. Dies können Gemeinden oder private Einrichtungen sein.
Elternbeiträge: Die monatlich von Eltern oder Erziehungsberechtigten von den Rechtsträgern der jeweiligen Institutionen erhobenen Tarife für den Besuch eines Kindes in einer elementaren Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtung. Die Tarife werden von den Trägern mit Verordnung festgesetzt. Verpflegungskosten und Kosten für spezifische Angebote gelten nicht als Elternbeiträge und sind von der Förderung ausgenommen.

Das alles ist Kärnten

Die positive Weiterentwicklung der Lebensqualität ebenso wie die der Wirtschaft sind die obersten Ziele, die im Jahr 2019 von der Kärnten Koalition in Angriff genommen wurden. Mit der Installierung eines Standortmarketings verfolgen wir gemeinsam das Ziel, den Lebens-, Bildungs-, Arbeits-, Industrie- und Tourismus-Standort Kärnten als EINEN Standort nach außen zu präsentieren.

Im Herzen Europas

Kärnten hat mehr zu bieten, als seine unverkennbar wunderschöne Landschaft – Kärnten ist in vielen Bereichen einfach großartig! Und genau diese „Großartigkeit“, die unser Bundesland und unsere Bevölkerung mitten im Herzen Europas zu bieten hat, gilt es international sichtbar zu machen!

Eine herzeigbare Vielfalt

Der Tourismus ist, trotz europaweitem Top-20-Platz in Bezug auf Nächtigungen, nur eine Facette des in seiner gesamten Vielfalt herzeigbaren Kärntens. Wir sind mittlerweile Hochtechnologieland, unter den Top-Forschungsregionen Europas und können mit zahlreichen Innovationen punkten. Wir sind ua mit dem „Kinder-Stipendium“ dabei, Kärnten zur kinder- und familienfreundlichsten Region Europas zu machen, wir bieten unseren Kindern und Jugendlichen auch mit neuen Kooperationen zwischen pädagogischen Einrichtungen hervorragende Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, viele zukunftsweisende Kooperationen und Beteiligungen wie jene am Joanneum Research oder an Silicon Austria macht Kärnten gemeinsam mit Investitionen in unterschiedliche Infrastruktur- Bereiche wie beispielsweise die Koralmbahn, in Straßen und Radwege und in den Breitbandausbau zu einem gefragten Standort für Investitionen wie zB jene von Infinieon in Höhe von 1,6 Milliarden Euro, und, nicht zuletzt ist auch unsere hervorragende Gesundheitsversorgung neben vielen weiteren Pluspunkten ein wesentlicher Standortvorteil.

Eine Dachmarke

Daher ist es uns wichtig, unser Bundesland künftig global unter einer Dachmarke zu positionieren, die all diese Vorteile sichtbar macht. Gemeinsam mit den Sozialpartnern soll diese Einzigartigkeit künftig noch mehr in den Köpfen der Menschen im eigenen Land aber auch in Europa und der ganzen Welt verankert werden.
Jetzt liegt es an jedem von uns, die Attraktivität Kärntens sowohl nach innen als auch nach außen sichtbar zu machen. Wir dürfen und sollen zurecht stolz sein, auf Kärnten und seine international beachtete positive Entwicklung.

Zeigen wir gemeinsam und mit Selbstbewusstsein: Kärnten ist großartig!

Kärnten hat so viel Potential – arbeiten wir gemeinsam weiter

Jemand erkundigt sich über Kärnten – wie lauten Ihre Ausführungen?

Ich würde ihm sagen, dass Kärnten, was die Landschaft, die Lebensqualität, den Arbeitsmarkt und die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen betrifft, zu den reichsten Ländern der Erde zählt. Ich würde ihm auch sagen, dass der Ist-Zustand Kärntens nicht selbstverständlich ist, denn unser Bundesland wurde durch verantwortungslose politische Entscheidungsträger durch den Verkauf einer Landesbank beinahe in den finanziellen Ruin getrieben. Es waren in der Folge die Kärntnerinnen und Kärntner, die die Skandalpolitik mitsamt ihrer Misswirtschaft abgewählt haben und eine vertrauenswürdige, auf alle Menschen im Land schauende, sozial orientierte Führung gewählt haben. Ab dem Jahr 2013 folgten sehr arbeitsintensive Jahre, in denen es uns gelungen ist, den Menschen im Land wieder eine Perspektive und Mut zu geben. Jetzt heißt es, unseren Weg weiter zu gehen und die noch schlummernden Stärken und Vorteile Kärntens nach außen zu kehren.

Wie soll es gelingen, die Vorteile und Schönheiten Kärntens zu vermitteln?

Die positive Weiterentwicklung der Lebensqualität ebenso, wie die der Wirtschaft ist das oberste Ziel, das im Jahr 2019 von der Kärnten Koalition in Angriff genommen wurde. Wir arbeiten intensiv daran, mit der Installierung eines Standortmarketings, den Lebens-, Bildungs-, Arbeits-, Industrie- und Tourismus-Standort Kärnten als EINEN Standort nach außen zu präsentieren. Es liegt an jedem von uns, die Attraktivität Kärntens sowohl nach innen als auch nach außen sichtbar zu machen. Wir dürfen und sollen zu Recht stolz sein, auf Kärnten und seine international beachtete positive Entwicklung. Kärnten ist großartig! Zeigen wir DAS gemeinsam und mit Selbstbewusstsein.

Lebensmittelpunkt Kärnten – eine erstrebenswerte Entscheidung?

Ja, auf jeden Fall. Der Arbeitsmarkt bietet interessante Arbeitsplätze. Was Forschung und Entwicklung betrifft, zählt Kärnten zu den Top-Ländern Europas zählen. Das wurde nicht zuletzt durch den Ausbau des Standortes von Infineon in Villach, in den 1,6 Milliarden Euro investiert werden, unter Beweis gestellt. Wir sind mittlerweile Hochtechnologieland, unter den Top-Forschungsregionen Europas und können mit zahlreichen Innovationen punkten. Und weil Kärnten im Dreiländereck im Herzen Europas gelegen, nicht nur wegen der wunderschönen Landschaft ein lebens- und liebenswertes Land ist, sondern man hier mit dem besten Gesundheitssystem in Würde alt werden kann, wo andere Urlaub machen.

Das Kinderstipendium hat breite Wellen geschlagen, was verbirgt sich dahinter?

Wir verfolgen das Ziel, Kärnten zum kinderfreundlichsten Land Europas zu machen. Das bedeutet auch, dass Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit bereits in jüngsten Jahren gegeben sein sollen. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, eine Kinderbetreuungseinrichtung zu besuchen, unabhängig von der Höhe des finanziellen Einkommens seiner Eltern. Mir war das in jungen Jahren nicht möglich, ich musste über den Zaun zusehen, wie die Kinder auf der anderen Seite gemeinsam spielten. Ungerechtigkeiten wie diese darf es in unserem Land nicht mehr geben. Das Land Kärnten hat in einem ersten Pilotjahr die durchschnittlichen Kinderbetreuungskosten zu 50 Prozent bezahlt. Ab September 2019 wird die Förderung auf 66 Prozent erhöht und damit der finanzielle Beitrag der Eltern nochmals wesentlich gesenkt.
Damit ersparen sich Kärntner Familien je nach Einrichtung jährlich pro Kind zwischen 308 und 1.507 Euro an Betreuungskosten. Unser Ziel ist es, mit dem Kinderstipendium 100 Prozent der durchschnittlichen Kinderbetreuungskosten zu übernehmen. Dafür werden wir das Kärntner Bildungs- und Betreuungsgesetz einer Evaluierung unterziehen, damit sichern wir den Kärntner Familien eine nachhaltige finanzielle Entlastung und den Kindern die Möglichkeit, eine Kinderbetreuungseinrichtung zu besuchen.

Was sind die Schwerpunkte ihrer aktuellen politischen Arbeit?

Die sozialdemokratischen Grundwerte wie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind unverrückbare Eckpfeiler. Darüber hinaus ist es mir wichtig, mich gemeinsam mit den Sozialpartnern für einen florierenden Arbeitsmarkt, beste Ausbildung, leistbares Wohnen, Schutz von Fauna und Flora sowie des heimischen Trinkwassers einzusetzen. Mit dem Verbot des wohl krebserregenden Pflanzengiftes Glyphosat haben wir in Kärnten gezeigt, dass wo ein Wille auch ein Weg ist. Trotz aller Unkenrufe haben wir uns nicht abbringen lassen, uns zum Schutz unserer und der Gesundheit unserer Kinder auch gegen die mächtige Pestizidlobby ins Zeug zu legen. Wir haben mit unserem vielbeachteten Verbot für private Anwender nicht nur ein Signal zum Aufbruch in eine giftfreie Zukunft gesetzt, sondern auch europaweit eine Vorreiterrolle eingenommen. Dasselbe Ziel verfolgen wir mit dem Schutz unseres Trinkwassers. Wasser ist öffentliches Gut und muss öffentliches Gut bleiben! Ich will, dass auch in 100 Jahren nichts anderes als Kärntner Trinkwasser in bester Qualität aus dem Wasserhahn kommt, daher erfüllt mich der einstimmige Beschluss zum verfassungsrechtlichen Schutz des Wassers im Kärntner Landtag mit Zuversicht.

Die offizielle SPÖ Kärnten App

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Die SPÖ Kärnten App definiert unsere Kommunikation völlig neu!

Mit der App der SPÖ Kärnten hast du nicht nur die wichtigsten Politik-News sofort zur Hand, sie bietet dir auch jede Menge nützliche Services. Zudem findest du mit der Stichwort-Suchfunktion in Sekundenschnelle sofort alle Infos und sozialdemokratischen Positionen zu allen Themen. Damit bist du jederzeit und überall für alle politischen Diskussionen bestens argumentativ gerüstet! Wir können die App der SPÖ Kärnten nur allen ans Herz legen – wem politische Entscheidungen nicht egal sind, der hat mit dieser App ein hervorragendes Informations- und Mitmach-Werkzeug.

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Privat

Ich wurde am 4.12.1958 in Klagenfurt geboren. Mein Vater war Polizist, meine Mutter arbeitete als Reinigungskraft.
Wir lebten bescheiden in einer Wohnsiedlung in Klagenfurt, bis ein Schicksalsschlag unseren Alltag grundlegend veränderte. Mein Vater verstarb an Krebs, als ich gerade einmal 11 Jahre alt war.
Während meine Mutter ihren beschwerlichen Beruf weiter ausüben musste, erhielt ich die Aufgabe, Verantwortung für meinen kleinen Bruder und meine kleine Nichte zu übernehmen. Neben der emotionalen Belastung bestimmten nun auch Geldnöte und Existenzängste den Alltag unserer gebeutelten Familie.

Vor diesem Hintergrund verstehen Sie, liebe Leserin/lieber Leser, vielleicht, dass ich der Politik von Bruno Kreisky zutiefst dankbar bin!
Seinen mutigen Sozialreformen ist es zu verdanken, dass ich nach der Volksschule das Gymnasium besuchen konnte. Anfangs gab es zwar noch keine Schülerfreifahrt, eigene Schulbücher und Schulveranstaltungen waren für uns selbstverständlich zu teuer.

1970, in der 3. Klasse im Gymnasium, kam es dann zu großen Veränderungen. Lange Fußmärsche, geliehene Schulbücher und Ausschluss von teuren Veranstaltungen fanden ein jähes Ende. Bruno Kreisky war Bundeskanzler und setzte mit seiner Politik Akzente, die ich deutlich spürte: Ich werde nie meinen ersten Schulschikurs vergessen.

Mit meiner Klasse waren wir damals am Katschberg im Gasthof Bacher. Ein wundervolles Erlebnis. Erstmals fühlte ich mich aus meinem Innersten heraus vollwertig. Dies zeigte mir, was verantwortungsvolle Politik im Stande ist zu schaffen: ein neues lebenswerteres, qualitätsvolleres Leben.

Diese neue, sehr soziale Politik ermöglichte mir nicht nur die Matura.
Ich konnte es mir anschließend neben der Arbeit (in der Kärntner Landesregierung, Buchhaltung und Kreditverwaltung für Hochbau und Straßenbau) sogar leisten, an der Universität Klagenfurt das Studium der „Soziologie und Pädagogik“ zu betreiben. 1988 schloss ich das Magisterstudium und 1993 sogar das Doktorat der Philosophie ab.
Neben den wichtigsten Säulen meines Lebens – Familie, Bildung und Beruf – finde ich meinen Ausgleich vor allem im Sport.

Bis zu meinem 37. Geburtstag spielte ich Fußball – zuerst als Mittelstürmer, dann im Mittelfeld und zuletzt als routinierter Vorstopper. Schliesslich begann ich mit dem Laufen und entdeckte auch den Triathlon für mich. Die Bilanz: 23 gefinishte Marathons sowie 5 Ironmans.

Das bisher schönstes Ereignis in meinem Leben war die Geburt meines Sohnes Luca. Wir wohnen zusammen mit meiner Lebenspartnerin Ulrike Wehr und Ulrikes Sohn Michael in Klagenfurt/Waidmannsdorf. Sie geben mir Halt und Kraft, bilden meinen engsten Familienkreis.
Neben dem Beruf des Politikers engagiere ich mich noch als Präsident des Kärntner Volleyballverbandes sowie als Präsident des Österreichischen Jugendherbergsverbandes (ÖJHV)

Politische Laufbahn

Dr. Peter Kaiser

Politische Laufbahn

  • seit 2013
    Landeshauptmann von Kärnten
  • 2010 bis dato
    Landesparteivorsitzender der SPÖ Kärnten, Stellvertretender SPÖ Bundesparteiobmann
  • 2010 bis 2013
    Mitglied der Kärntner Landesregierung (Stellvertretender Landeshauptmann, Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent)
  • 2008 bis 2010
    Mitglied der Kärntner Landesregierung (Landesrat)
  • 2001 bis 2008
    Abgeordneter zum Kärntner Landtag (2004-2005 als Klubobmann-Stv., 2005-2008 als Klubobmann)
  • 1997 bis 2001
    Vizepräsident der EUFED
  • 1997
    Abgeordneter zum Kärntner Landtag
  • 1996
    Spitzenkandidat der Kärntner SPÖ zum Europäischen Parlament
  • 1989 bis 1994
    Abgeordneter zum Kärntner Landtag
  • 1986 bis 1989
    Gemeinderat der Landeshauptstadt Klagenfurt
  • 1985 bis 1988
    Stellvertretende Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreichs

Biografie

  • Seit März 2013 Landeshauptmann von Kärnten
  • Seit März 2010 Landesparteivorsitzender der SPÖ Kärnten
  • Seit 2009 Präsident des Österreichischen Jugendherbergsverbandes ÖJHV
  • Seit Juli 2008 Mitglied der Kärntner Landesregierung
  • Seit Juni 2006 Vizepräsident des Österreichischen Jugendherbergsverbandes (ÖHJV)
  • 2005 – 2008 Klubobmann der SPÖ Kärnten
  • 2004 – 2005 Stellvertretender Klubobmann der SPÖ Kärnten
  • Seit Oktober 2004 Aufsichtsratsmitglied der Kärntner Flughafen Betriebsgesellschaft
  • Seit September 2002 Chairman of the IYHF Training Task Group
  • 2002 – 2006 Member of the IYHF (International Youth Hostel Federation) Board
  • 2001 – 2008 Präsident der EUFED
  • Seit Juli 2001 Abgeordneter zum Kärntner Landtag
  • 1997 – 2001 Vizepräsident der EUFED
  • 1997 Abgeordneter zum Kärntner Landtag
  • 1996 Spitzenkandidat der Kärntner SPÖ zum Europäischen Parlament
  • Verheiratet seit 1992 und seit 1994 Vater des Sohnes Luca, seit 2003 geschieden, in Lebenspartnerschaft mit Ulrike Wehr
  • 1994 Koordinator der SPÖ Parteireform
  • 1993 Promotion zum Doktor der Philosophie (Dissertationsthema: „Universität und Region“)
  • Seit 1992 Präsident des Kärntner Volleyballverbandes
  • 1989 – 1994 Abgeordneter zum Kärntner Landtag
  • 1988 Sponsion zum Magister der Philosophie (nach 4 jährigem Studium der Soziologie und Pädagogik; Diplomarbeitsthema: „Gesellschaftlich erforderliche Arbeit“)
  • 1987 Geschäftsführer des ÖJHV Kärnten und Mitglied des Bundesvorstandes des ÖJHV
  • 1986 – 1989 Mitglied des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt
  • 1985 – 1988 Stellvertretender Verbandsvorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreichs
  • Seit 1981 Vorstandsmitglied des Österreichischen Jugendbeherbergungsverbandes – Landesgruppe Kärnten (ÖJHV Kärnten)
  • Landesvorsitzender Sozialistische Jugend, dann Landesvorsitzender der Jungen Generation (JG), dann Landesvorsitzender der Sozialistischen Jungen Generation (SJG)
  • 1978 – 1987 Vertragsbediensteter der Kärntner Landesregierung; Buchhaltung und Kreditverwaltung der Bereiche Hochbau und Straßenbau
  • 1977 – 1978 Präsenzdienst
  • 1969 – 1977 Bundesrealgymnasium mit Matura abgeschlossen
  • 1965 – 1969 Volksschule
  • Geb. 04.12.1958 in Klagenfurt, Österreich